Die Hexe von Åland - Anke Brandt

Momentaufnahmen meines literarischen Wirkens
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Anke Brandt
Die Hexe von Åland

Die Frau schlich durch das Gebüsch bis nahe an die Hütte heran. Stöhnen drang aus dem Inneren, immer wieder unterbrochen von lauten, lang anhaltenden Schreien. Dazwischen Keuchen, Fluchen, Wimmern …

 
In dem einzigen Raum der Hütte wand sich eine junge Frau in unendlichen Schmerzen, denn ihr ungeborenes Kind steckte im Gebärmutterkanal fest und bewegte sich nicht mehr. Die Gebärende wurde vom Schmerz förmlich zerrissen, jedoch kämpfte sie noch mit allerletzter Kraft, presste und drückte, um sich von dem Ungeborenen zu befreien und es zur Welt zu bringen. Der Mann wischte ihr in stoischer Ruhe immer wieder den kalten Schweiß von der Stirn, obwohl es im Inneren der Hütte nicht warm war. Die Feuerstelle war längst erkaltet, der eisige Wind des Winters 1665 fand genügend Ritzen im Holz, durch den er eindringen und den beiden verhärmten Menschen um die Leiber streichen konnte. Doch weder der Mann noch die Frau bemerkten die nagende Kälte, ihre Körper waren bereits vor Schmerz erstarrt. Das Ungeborene gab nach den vielen Stunden Kampf und Schmerz kein Lebenszeichen mehr von sich …

 
Karin Persdotter hatte die Hütte erreicht und versuchte nun, durch eine Ritze einen Blick ins Innere erhaschen zu können. Da die Geräusche verstummt waren, sah sie ihre Chance als gekommen …
 

 
*
 

 
Das Kind lag mit schwerem Fieber darnieder. Weder die kalten Wickel noch die Kräutertränke vermochten die tosende Hitze in dem kleinen Körper zu schmälern. Die Schmerzen in seinem ausgemergelten Leib fraßen das Kind von innen heraus auf. Doch die Seele des Mädchens war zäh und nahm den Kampf gegen die Schmerzen und das Fieber auf. Nach einer Woche Ungewissheit, ob sie diesen Kampf gewinnen würde, ereignete sich etwas, was das Leben des kleinen Mädchens in seinen Grundfesten erschüttern und für immer verändern sollte. Das Fieber schüttelte den schmächtigen Körper, als sich ihm eine Gestalt näherte. Dunkle Gewänder verhüllten einen menschlichen Körper, von dem nicht zu erkennen war, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelte. Sie war von mittlerer Größe und schmalem Körperbau, den auch die weiten Gewänder nicht kaschieren konnte. Das wenige, was man von der Haut sehen konnte, hatte einen bleichen Ton, fast schon wächsern wie bei einem Toten.

 
Die Kälte der Finger unterstrich diesen Eindruck, die wachsam blitzenden Augen, deren Iris unter der Kapuze beinahe schwarz schimmerte, widerlegten jedoch die Assoziation mit den Leichenhänden.

 
Die vermummte Gestalt beugte sich über das wimmernde Kind und legte eine Hand auf dessen Stirn. Ihre Augenbrauen zogen sich sorgenvoll zusammen. Mit rauchiger Stimme, die man ebenso wie das Aussehen keinem Geschlecht zuordnen konnte, sprach das Wesen den Vater des kranken Kindes an.

 
»Verlasst das Haus. Sofort. Kehrt nicht vor dem Morgengrauen zurück!«

 
»Aber wohin …«, wollte der Vater widersprechen.

 
»Geht!«, befahl die Gestalt.

 
Der Mann nahm seine Frau bei der Hand, griff nach den Decken, unter denen sie sich des Nachts ihre Körper wärmten, und verließ wie unter einem Zwang sein Haus. Die Frau und Mutter des Mädchens folgte willenlos. Ihre Kräfte hatten sie verlassen, sie setzte alle Hoffnung in die dunkle Gestalt, die erschienen war, nachdem sie ihren Sohn losgeschickt hatten, einen Arzt zu holen. Warum der Sohn nicht zusammen mit dem Arzt zurückgekehrt war, darüber machten sich die Eltern in diesem Moment keine Gedanken; zu sehr waren sie von der Sorge um die eventuell sterbende Tochter geplagt.

 
Das Mädchen war nicht zum ersten Mal krank, sondern litt mehrmals im Jahr unter unerklärlichen Fieberanfällen, die entweder mit starkem Husten oder entsetzlichen Bauchschmerzen einhergingen.

 
In seinem jungen Leben war das Kind dem Tod schon mehrfach regelrecht von der Schippe gesprungen, was nicht zuletzt an dem Wissen über die Heilkunde verschiedener Kräuter lag, das der Mutter zueigen war.

 
Doch dieses Mal half ihr all dieses Wissen nichts, das Fieber und die Krämpfe wollten einfach nicht weichen.

 
Als das dunkle Wesen mit dem Mädchen allein war, zog es die schweißgetränkte Decke beiseite, schob dem Kind das Hemd hoch und befühlte seinen Leib.

 
Dieser war hart und heiß, weitere Sorgenfalten bildeten sich auf der Stirn des Arztes. Er wusste in diesem Moment, dass dem Kind nicht mehr zu helfen war … nicht mit herkömmlichen Mitteln.

 
Doch das Wesen, welches sich unter den dunklen Gewändern verbarg, nutzte für seine Heilungen auch keine herkömmlichen Mittel. Sein Aderlass war von einer ganz besonderen Art und schenkte nicht nur dem Kranken, sondern insbesondere auch ihm selbst Kraft …

 
Die Gestalt beugte sich zu dem Kind, führte seinen Mund mit dem kalten Atem an den Hals des Mädchens und schlug die Zähne hinein. Ganz langsam sog das Wesen das vergiftete Blut aus dem kleinen Körper, ganz darauf bedacht, nicht zu viel von dem roten Lebenssaft zu entnehmen, und stöhnte dabei vor Wonne. Als der kleine Körper erste Anzeichen von Erschlaffung zeigte, löste das Wesen seinen Mund von dessen Hals und richtete sich auf. Das Mädchen war, so es denn überhaupt möglich war, noch blasser als vor der Behandlung. Das Wesen nickte zufrieden, zog ein kleines Messer aus den Falten seines Umhangs und ritzte sich die linke Pulsader auf. Daraufhin presste er dem Mädchen die Wunde an die Lippen, sodass es gezwungen war, das hervorquellende Blut zu schlucken, so es nicht daran ersticken wollte.

 
Mit dem Blut floss Leben in den kleinen Körper. Die Wangen röteten sich ganz leicht, noch kaum sichtbar, der Atem beruhigte sich etwas. Noch schüttelte das Fieber den Körper, doch auch hier glaubte die Gestalt, dass die Krämpfe schon weniger heftig wurden. Als das Mädchen zu würgen begann, zog das Wesen seinen Arm zurück und schlang ein kleines Tuch um sein Handgelenk. Dem Mädchen schmierte es eine gelbe Paste, die es mit Speichel vermischte, auf die zwei kleinen Bisswunden an seinem Hals, die die kleinen Löcher fast bis zur Unkenntlichkeit verschlossen. Niemand, der nicht ganz genau auf den Hals des Mädchens starrte, würde die winzigen Narben bemerken. Allenfalls würde man die zwei Punkte vielleicht für kleine Pickel halten.

 
Die ganze Prozedur dauerte nur wenige Minuten, für das dunkle Wesen bedeuteten diese Augenblicke jedoch die Höhepunkte seines Lebens. Nach der wundersamen Heilung der kleinen Karin Persdotter verschwand die Gestalt und hinterließ bei dem Mädchen lediglich die Erinnerung an einen Traum …

 
Am nächsten Morgen erwachte das Kind in einem verlassenen Haus und rief lautstark nach Mutter und Vater. Diese stürmten nach einer durchwachten Nacht unter freiem Himmel in das Haus und nahmen ihre Tochter liebevoll in die Arme.

 
Es sollte das letzte Mal im Leben der zehnjährigen Karin sein, dass sie die Liebkosungen ihrer Eltern erwiderte.
 
Es war auch das letzte Mal, dass das Mädchen unter den seltsamen Fieberanfällen litt.

 
Einige, von Lieblosigkeit und Aggression beherrschte Jahre später packte Karin ihr Bündel und verließ in einer sternenklaren Nacht ihr Elternhaus.

 
Wie unter einem inneren Zwang führten sie ihre Schritte in die Nähe von Burg Kastelholm. In einem Dorf nahe der Burg ehelichte sie einen Bettler und teilte fortan eine Hütte sowie das Bett mit ihm. Nur seine Liebe zu erwidern, sah sie sich nicht imstande.

 
Und auch wenn sie ihrer eigenen Wege ging, führte sie ihr Weg doch immer wieder zurück zu ihrem Mann. Sie verbrachten viele Nächte gemeinsam, doch auf den ersehnten Nachwuchs wartete der Mann vergebens. So gingen die Jahre ins Land …
 

 
*
 

 
Vor wenigen Tagen erst war Karin Persdotter Gast in der Hütte gewesen, als ein Regenschauer sie überraschte. Die Menschen hatten ihr Unterschlupf gewährt und das Wenige, das sie selbst besaßen, bei Tisch mit ihr geteilt. In einem unbeobachteten Moment näherte sie sich der mittleren der drei Töchter und verwickelte sie in ein Gespräch.
 
»Wie alt bist du, mein Kind?«, fragte sie ganz harmlos.

 
»Dreizehn«, erwiderte dieses.

 
»Dreizehn … hm, und was tust du den ganzen Tag?«

 
»Oh, viele Dinge. Vor allem helfe ich meiner Mutter beim Kochen und Nähen und kümmere mich um das Feuer. Ich bin verantwortlich für das Feuerholz«, antwortete sie stolz. »Die Arbeit ist anstrengend, aber wenn das Feuer am Abend fröhlich flackert und uns wärmt, dann vergesse ich die Plagen des Tages.«

 
Das Mädchen lächelte verlegen und warf einen verstohlenen Blick zu ihrem Vater.

 
Aha, ein strenger Vater, dachte Karin bei sich. Aber strenge Väter sorgen sich meist auch ganz besonders um ihre Töchter …

 
»Das glaube ich dir gern. Ich freue mich auch immer wieder, wenn ich einem Kranken Linderung verschaffen konnte«, sagte sie dann laut.

 
»Ihr versteht Euch auf die Heilkunst?«, fragte das Mädchen und auch die Blicke der restlichen Familie richteten sich auf Karin Persdotter.

 
»So ist es. Ich war als Kind oft krank, dadurch habe ich viel über der Kraft der Kräuter von meiner Mutter gelernt«, antwortete Karin und lächelte einmal in die Runde. Nur der Mutter des Mädchens fiel dabei auf, dass das Lächeln der Frau ihre Augen nicht erreichte.

 
»Sag, mein Kind, möchtest du mich ein Stück des Weges begleiten? Ich kenne mich in dieser Gegend nicht gut aus und weiß nicht, ob ich allein den Weg zur Straße nach Kastelholm finden werde.«

 
Das Mädchen sah bittend zu seiner Mutter, die den Blick jedoch ignorierte. Ihr war die Frau nicht geheuer, obwohl sie dafür keinen Grund benennen konnte. Deshalb richtete das Mädchen seinen Blick auf den Vater und dieser nickte bestätigend.

 
Der Regenschauer war vorüber, also machten sich die beiden auf den Weg.

 
Zwei Tage später lag das Mädchen krank darnieder. Die beiden winzigen Wunden an seinem Hals bemerkten die Eltern nicht. Das Mädchen selbst erinnerte sich nur an einen schlimmen Traum.

 
Der Vater des Mädchens lief, so schnell er konnte, zur Burg. Er kannte den Namen der Frau nicht, die von sich behauptet hatte, eine Heilerin zu sein, doch er hoffte, dass man sie in der Burg kennen würde. Schließlich war Kastelholm ihr Ziel gewesen. Zu seinem Glück kannte man in der Burg die Frau des Bettlers ebenso wie ihren zweifelhaften Ruf als Heilerin …
 

 
»Verlasst den Raum«, befahl Karin Persdotter den anwesenden Menschen. Vor ihr lag das Mädchen, das sie auf den rechten Weg zur Burg geführt hatte, und wand sich vor Schmerzen. Aus fiebrigen Augen schaute es die Frau um Hilfe flehend an.

 
Als die Persdotter mit dem Kind allein war, ließ sie die Maske der freundlichen Heilerin fallen. Blitzschnell ritzte sie sich die Pulsader auf und zwang das Mädchen, ihr Blut zu schlucken. Minuten später erhob sich eine junge Frau mit kaltem Blick von ihrem Lager und verlangte nach mehr Blut.

 
»Das musst du dir verdienen«, wies Karin sie zurecht. »Du weißt, was zu tun ist, aber ich warne dich, komm nicht in mein Revier!«

 
Das Mädchen, das in wenigen Augenblicken zur Frau und noch mehr geworden war, funkelte Karin an und verließ das Haus.
 


 
Karin Persdotter heilte binnen zwei Jahren insgesamt dreizehn Frauen und Mädchen auf ihre ganz eigene wundersame Art und Weise. Nachdem sie die Gastfreundschaft der jeweiligen Familien in Anspruch genommen hatte, erkrankte jeweils ein weibliches Familienmitglied. Manchmal lauerte Karin den Frauen auch auf.

 
Als Frau eines Bettlers gewährten ihr bei Weitem nicht alle Häuser der Umgebung Einlass. Aber nachdem den Kranken nichts und niemand helfen konnte, wandten sich die Männer und Väter in ihrer Verzweiflung an Karin Persdotter.

 
Alle Menschen, die in der Nähe von Burg Kastelholm lebten, kannten die Heilerin. Zu viel hatte sie von sich Reden gemacht, denn es blieb nicht verborgen, dass die von Karin Persdotter geheilten Mädchen und Frauen ihre Heimat binnen kürzester Zeit nach ihrer Genesung verließen. Manchmal folgten ihnen die Familien, doch meist blieben sie zurück.
 
 
*
 
 
Karin klopfte leise an die Tür. Nichts regte sich im Inneren der Hütte. Sie pochte etwas kräftiger und rief: »Hallo! Ist jemand zuhause?«

 
Kurz darauf hörte sie schlurfende Schritte, die sich der Tür näherten.

 
»Was? … Was willst du? … Geh weg, wir haben nichts!« Die männliche Stimme klang erschöpft und gleichgültig.
 
»Ich habe die Schreie gehört und dachte …«, setzte Karin zu einer Antwort an.

 
»Ach was, das ist vorüber«, grummelte der Mann. »Lass uns in Ruhe!«

 
»Aber vielleicht kann ich helfen? Ich kenne …« Die Persdotter kam nicht dazu, den Satz zu vollenden, denn plötzlich wurde die Tür vor ihr aufgerissen. Dort stand ein Mann, dem man die Leiden der letzten Stunden ansah. Seine Kleidung wies dunkle Schweißflecken auf, das Haar war zerzaust, die Augen lagen tief in den Höhlen.

 
»Du kannst …?«, fragte er. In seiner Stimme lag ein winziger Funken Hoffnung.

 
Karin nickte nur und versuchte es mit einem Lächeln. Der Mann jedoch überlegte nicht lange, sondern bat die fremde Frau hinein. Er ging voran zum Lager seiner Frau und zeigte auf sie.

 
»Rette mein Weib«, wies er die Frau an. »Dem Kind ist nicht mehr zu helfen, aber rette mein Weib!« Der Mann flehte Karin Persdotter regelrecht an.

 
Karin erfasste die Situation mit einem Blick. Die Gebärende war am Ende ihrer Kräfte, denn das ungeborene Kind war viel zu groß, um auf natürlichem Weg das Licht der Welt erblicken zu können. Die werdende Mutter war noch fast ein Kind und von knabenhafter Statur. Wenn sie Mutter und Kind retten wollte, musste sie schnell handeln. Jedoch würde ihr die Mutter auch reichen, genau wie der Mann es von ihr verlangte.

 
»Lauf zur Burg und besorge mir Hirtentäschelkraut. Hast du verstanden?«, wies die Persdotter den Mann an. »Hirtentäschel! Frag die Mägde, sie werden dir helfen.« Damit stieß sie den Mann sanft in Richtung Tür. Dieser warf sich im Vorbeigehen einen Umhang um und rannte los.

 
Karin Persdotter hingegen drehte sich zu der Gebärenden um und machte sich ans Werk.

 
Der Kopf des Ungeborenen steckte immer noch fest, darum kniete sich die Frau über die werdende Mutter und presste mit aller Kraft ihre Hände auf deren Bauch, um das Kind hinauszudrücken. Die Gebärende stieß einen markerschütternden Schrei aus und erschlaffte unter den Händen der Heilerin. Als das Baby nur noch zur Hälfte im Leib der Mutter steckte, sprang Karin vom Bett und schlug ihre Zähne direkt in den Hals des leblosen Kindes. Aber als sie die ersten Tropfen des warmen Blutes auf der Zunge spürte, spie sie den roten Lebenssaft angewidert aus. Ihre Schleimhaut schien in Flammen zu stehen, als ob das Blut des Kindes sie verätzt hätte.

 
»Verdammt«, fluchte die Persdotter und spuckte nochmals heftig aus. Dann zog sie das Baby vollständig aus dem Schoß der leblosen Mutter heraus und sah, warum das Blut ihr so zugesetzt hatte. Das tote Baby war ein Junge. Karin legte den kleinen Leichnam neben die Mutter. Dabei bemerkte sie, dass die junge Frau nicht mehr atmete. Mutter und Kind waren tot!

 
Karin Persdotter überlegte nicht lange, sondern verschwand umgehend, bevor der Mann zurückgekehrt war.

 
Als dieser sein Heim betrat und die fremde Frau nicht mehr vorfand, ahnte er bereits das Schlimmste. Als er seinen Sohn betrachtete, fielen ihm die kleinen Wunden an dessen Hals auf, genau wie die Blutspritzer auf dem Boden. Er wusste, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen sein konnte und vertraute sich dem Richter an. Erst danach gab er sich ganz dem Schmerz und der Trauer hin.
 
 
*
 
 
»Was passierte, nachdem du den Mann fortgeschickt hattest?«, wollte Nils Psilander wissen.

 
Karin schüttelte nur den Kopf. Sie war am Ende ihrer Kräfte. Die peinliche Befragung durch den Richter hatte ihr schwer zugesetzt. Zuerst hatte sie alles gestanden, dann wollte sie ihre Aussagen widerrufen. Allein die Androhung weiterer Folter reichte aus, um Karin Persdotter dazu zu bewegen, dass sie Namen nannte.

 
Genau dreizehn Namen spie sie Psilander ins Gesicht. Es waren die Namen der Frauen, die sie im Lauf der Jahre geheilt hatte.
 

 Und das Feuer brannte heißer als das Blut des neugeborenen Jungen …
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